Wiederkehrende Sprechstunden: passende Rhythmen anbieten
Beratungszeiten zweiwöchentlich oder an bestimmten Wochentagen im Monat anbieten und Ausnahmen bewusst prüfen.
Entwicklungsbeginn laut Projekthistorie. Beitrag vom ; beschrieben ist der aktuelle Funktionsstand.
Regelmäßig bedeutet nicht immer wöchentlich
Eine Beratung findet nur alle zwei Wochen statt, eine andere am ersten Dienstag im Monat. Werden dafür einzelne Termine von Hand gepflegt, kann die Übersicht schnell verloren gehen. Wir unterstützen in der projektbezogenen Verfügbarkeit unterschiedliche Wiederholungsmuster, damit solche Angebote ihrem tatsächlichen Rhythmus folgen.
Den Rhythmus eindeutig festlegen
Wählen Sie das passende Zeitmodell und prüfen Sie den zeitlichen Bezug. Bei einer zweiwöchentlichen Folge entscheidet der Ausgangspunkt, welche Wochen angeboten werden. Bei monatlichen Regeln ist beispielsweise der erste oder letzte passende Wochentag maßgeblich. Eine klare Beschreibung auf der Buchungsseite hilft Interessierten, das Angebot zu verstehen.
Ein Beispiel aus der Außenstelle
Eine Beraterin ist jeden zweiten Mittwoch vor Ort. Das Team richtet die entsprechenden Zeiten ein und kontrolliert mehrere aufeinanderfolgende Wochen in der öffentlichen Buchungsansicht. Besonders hilfreich ist ein Test über einen Monatswechsel hinweg: So fällt auf, wenn der Rhythmus anders beginnt als organisatorisch vorgesehen.
Ausnahmen zusätzlich berücksichtigen
Urlaub und Fortbildungen verschwinden nicht durch eine Wiederholungsregel. Pflegen Sie relevante Abwesenheiten und prüfen Sie danach die angebotenen Zeiten. Ich unterstütze Sie dabei, regelmäßige Sprechstunden und Ausnahmen so einzurichten, dass die Buchungsansicht zum Dienstplan passt.
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