Feste Buchungszeiten statt freier Zeitauswahl
Vordefinierte Zeitfenster für Räume und Geräte machen wiederkehrende Reservierungen leichter verständlich.
Entwicklungsbeginn laut Projekthistorie. Beitrag vom ; beschrieben ist der aktuelle Funktionsstand.
Nicht jede Ressource wird minutenweise gebucht
Ein Arbeitsplatz wird vielleicht für einen Vormittag benötigt, ein Gerät für einen fest vereinbarten Einsatzblock. Eine freie Auswahl von Beginn und Ende passt dann nicht immer zum organisatorischen Ablauf. Wir haben die Reservierung um definierte Buchungszeiten erweitert.
Den tatsächlichen Ablauf abbilden
Für entsprechend eingerichtete Ressourcen können feste Zeitfenster angeboten werden. Buchende wählen einen passenden Block aus, anstatt die Grenzen selbst festzulegen. Das erleichtert die Auswahl dort, wo wiederkehrende Nutzungszeiten bereits vereinbart sind. Die Konfiguration muss zu den verfügbaren Zeiten der Ressource passen.
Ein Beispiel mit gemeinsamer Technik
Ein Team gibt Präsentationstechnik in zwei festgelegten Tagesabschnitten aus. Diese Abschnitte werden als Buchungsoptionen eingerichtet. Abhol- und Rückgabezeiten sollten dazu verständlich beschrieben sein. Wenn zwischen zwei Nutzungen eine Übergabe nötig ist, berücksichtigen Sie diese bereits bei der Planung der Zeitfenster.
Feste Blöcke bewusst auswählen
Für wechselnde Besprechungslängen kann eine flexiblere Zeitwahl weiterhin sinnvoll sein. Entscheidend ist die Ressource, nicht eine einheitliche Regel für alle Fälle. Testen Sie die angebotenen Optionen anhand eines typischen Tages und einer bereits belegten Zeit. Ich schaue mir mit Ihnen an, welches Zeitmodell für Ihren Ablauf passt.
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Wie sieht der Ablauf bei Ihnen aus?
Ich schaue mir mit Ihnen an, wie Flexi-Planner Ihre Arbeit konkret unterstützen kann. Bringen Sie gern ein Beispiel aus Ihrem Alltag mit.
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