Wie Flexi-Reservations aus einer einfachen Buchungsfrage entstand
Ein schlanker interner Buchungsweg ohne persönliches Konto – zunächst für Arbeitsplätze, später auch für Räume, Dienstwagen und Geräte.
Entwicklungsbeginn laut Projekthistorie. Beitrag vom ; beschrieben ist der aktuelle Funktionsstand.
Am Anfang stand wieder eine praktische Frage
Wie lassen sich Arbeitsplätze intern reservieren, ohne dass jede buchende Person dafür ein eigenes Benutzerkonto braucht? Mit dieser Frage begann die Idee zu Flexi-Reservations. Zunächst ging es um einen einfachen Buchungsweg für Arbeitsplätze. Schnell wurde deutlich, dass derselbe Grundgedanke auch zu Dienstwagen, Besprechungsräumen oder mobiler Technik passt.
Viele Funktionen sind nicht automatisch die passende Lösung
Schon damals gab es umfangreiche Reservierungssysteme mit beeindruckenden Möglichkeiten. Für den überschaubaren Alltag einer Volkshochschule wären viele dieser Funktionen jedoch nicht benötigt worden, während die vollständigen Pakete entsprechend aufwendig waren. Bei der damaligen Suche fand sich keine Lösung, die sich bewusst auf den tatsächlich benötigten Ablauf beschränkte. Genau diese Lücke sollte das neue Modul schließen.
Ein schlanker Buchungsweg für das Team
Flexi-Reservations bündelt die internen Buchungen in einem Reservierungsprojekt. Mitarbeitende wählen die gewünschte Ressource und den Zeitraum. Dafür ist nicht zwingend ein persönliches Benutzerkonto erforderlich; der Zugang kann je nach Einrichtung beispielsweise mit einer PIN geschützt werden. Zuständige Personen können Buchungen im vorgesehenen Ablauf verwalten und stornieren.
Von Arbeitsplätzen zu weiteren Ressourcen
Heute lassen sich Räume und Geräte so beschreiben, wie das Team sie im Alltag sucht. Standort, Kapazität, Ausstattung und Bilder helfen bei der Auswahl. „Besprechungsraum im Erdgeschoss, acht Plätze“ vermittelt mehr als eine interne Nummer. Bei einem Dienstwagen oder mobilen Beamer kann zusätzlich ein klar vereinbarter Abhol- und Rückgabeort wichtig sein.
Auch die Übersicht soll zum Angebot passen: Bei einer Fahrzeugreservierung ist „3 Fahrzeuge“ verständlicher als „3 Räume“. Wir ermöglichen deshalb eine eigene Bezeichnung je Buchungsbereich, mit passender Einzahl und Mehrzahl. So erkennen Mitarbeitende bereits auf der Projektkarte, was sich dort buchen lässt.
Von der Excel-Liste zur täglichen Übersicht
Wer bisher eine Reservierungsliste pflegt, möchte morgens zuerst wissen, was heute und in den nächsten Tagen gebucht ist. Wir stellen deshalb die Buchungsliste an den Anfang der Verwaltung. Die Einrichtung der Buchungsbereiche und die Auswertung sind eigene Ansichten. Verständliche Begriffe und sichtbare Vorgaben helfen dem Team, Buchungszeiten und Kapazitäten nachzuvollziehen, ohne jede Einstellungsebene kennen zu müssen.
Auch das Buchungsformular hat seinen eigenen Platz in den Einstellungen. Der Alltag bleibt damit übersichtlich, während Verantwortliche Formulare und Regeln bei Bedarf gezielt anpassen können.
Wenn wir mehrere Einrichtungen betreuen, hilft eine gemeinsame Liste beim gezielten Wechsel. In den allgemeinen Reservierungseinstellungen wählen berechtigte Personen zuerst die Einrichtung aus. So bleiben deren Buchungsregeln und Seiteninhalte klar zugeordnet, statt viele gleich aussehende Einstellungsblöcke untereinander zu zeigen.
Auch auf kleineren Monitoren bleibt die gewohnte Buchungstabelle nutzbar: Engere Spalten und umbrechende Angaben sparen Platz. Die Aktionen bleiben rechts sichtbar, während sich die übrigen Spalten bei Bedarf seitlich verschieben lassen.
Ist das auch die öffentliche Raumvermietung?
Nein. Die interne Ressourcenbuchung und öffentliche Raumanfragen sind unterschiedliche Abläufe. Flexi-Reservations entstand für den einfachen Zugriff innerhalb einer Organisation. Für externe Anfragende gibt es ein eigenes Modul mit Formular, interner Prüfung und Angebotsprozess.
Wie sieht der Ablauf bei Ihnen aus?
Ich schaue mir mit Ihnen an, wie Flexi-Planner Ihre Arbeit konkret unterstützen kann. Bringen Sie gern ein Beispiel aus Ihrem Alltag mit.
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